| Title | Der Nibelungen Not. Die Klage (Mhdt./ Nhdt.) |
Der Nibelungen Not. Die Klage (Mhdt./ Nhdt.)
225 Days Ago for Members € 35.00Ritter, Ulrike (Hg.)
Der Nibelungen Not. Die Klage (Mhdt./ Nhdt.)
Transkription und Übersetzung des mittelhochdeutschen Kodex Hundeshagen (Ms. germ. fol. 855) in zwei Bänden. Bd. 1: Ms. germ. fol. 855 Transkription (Nibelungen Not und Klage) Bd. 2 Nibelungen Not: Übersetzung ins Neuhochdeutsche von Karl Simrock. Klage: Übersetzung durch Ulrike Ritter. [(2 Bde/Tle)] Mering, electroniclandscape 2008.
ISBN: 978-3-938791-14-1
Copyright, Druck und buchbinderische Herstellung:
© Dr. Ulrike Ritter, electroniclandscape
Wissenschaftliche Einführung
Die vorliegende Edition Papierhandschrift Ms. germ. fol. 855 stellt eine Fassung der Nibelungen Not und der Klage vor, die einerseits einen hinreichenden Textbestand aufweist, andererseits einen besonders interessanten historischen Hintergrund hat.
Nachdem der Bibliothekar, Jurist und Dozent Helfrich Bernhard Hundeshagen 05.02.1816 (10. Jg. 1816, Nr. 31) im Morgenblatt für gebildete Stände seinen Fund annoncierte, entwickelte sich ein von Konkurrenz und einem sich schnell anschließenden Streit um die Besitzrechte geprägte Diskussion um den Text und seinen Wert. Obwohl Hundeshagen die Klage gegen die die Rechte beanspruchende Heidelberger Bibliothek gewann, zog er sich und die Handschrift aus der Diskussion zurück und zeigte das zudem von ihm klassizistisch umgearbeitete Exemplar nur in streng inszenierter Form wenigen Gästen.
Die Textseiten 13 bis 25 der Handschrift sind falsch gebunden. Die rechte Textseite des Blattes 13 Dem versbestand der Seite 18 folgen die Verse der rechten Hälfte der Seite 13, auf diese die Verse von Seite 24 links, Blatt 14 rechts , Blatt 13 links, Blatt 15 rechts, Blatt 14 links, Blatt 16 (rl?) , Blatt 15 links, Blatt 17 rechts, Blatt 16 links, Blatt 18 links, Blatt 17 links, Blatt 19 links, Blatt 25 links, Blatt 20 rechts, Blatt 19 (rl?), Blatt 21 rechts, Blatt 22 rechts, Blatt 21 links, Blatt 23 rechts, Blatt 22 links, Blatt 24 rechts, Blatt 23 links, Blatt 25 rechts. Insgesamt sind also zwölf doppelseitig beschriebene Seiten von drei Bögen des Quartformats bzw. zwei Sexternen aus je sechs Doppelblättern falsch gefaltet oder eingebunden worden.
Die Handschrift stimmt in der Nibelungen Not mit dem Text der Handschrift B (St. Gallen, Cod. Sang. 857) bis auf geringe stilistische Unterschiede und Schreibweisen überein. 33 Verse fehlen in der Nibelungen Not von b, davon gehören 19 Verse zur Einleitung, sodass weniger von einem Fehlen der Verse oder einem Verlust gesprochen werden kann als vom Beginn der Handschrift b mit dem ersten Aventiure.
Die nicht in der Handschrift b aber in B vorhandenen Verse wurden für die Nibelungen Not in dieser Ausgabe mit entsprechender Kennzeichnung übernommen.
Der Umfang der im Vergleich mit anderen Handschriften fehlenden Verse ist bei der Klage deutlicher. 3297 Zeilen in b stehen gegen 4357 in B. Ein Textverlust ist in diesem Fall relativ eindeutig, da die gesamte Schlussszene der Klage in Worms fehlt, Brunhild entsprechend ausgespart bleibt. Im Text selbst fallen andere Reihenfolge und stilistische Unterschiede im Vergleich mit Handschrift B oder dem von Glaser edierten Text aus .... auf, der in der vorliegenden Edition kollationiert ist (Verszeile nach Schrägstrich) und bis zur Zeile 3158 weitgehend übereinstimmt, während ab 3158/3145 die Verse nicht mehr über größere Textteile zuzuordnen sind.
Da die Zeilenzahl bis zur Zeile 3158 bis auf eine Verschiebung um 13 Zeilen weitgehend übereinstimmt und der b - Text sich noch um 139 Zeilen mit anderen Inhalten und Formulierungen fortsetzt, liegt auch hier die Annahme nahe, dass die Klage in der Handschrift b per se auf eine leicht modifizierte Schlussfassung hinausläuft, deren originale Ausführung dem Verlust der äußeren Sexternen zum Opfer fiel.
Hundeshagen ersetzte verlorene Blätter durch Leerblätter und zwei Vorsatzblätter durch Kopien. zudem wurden Löcher und Risse mit Papierflicken ausgebessert. Im nachlass Hundeshagen HDSCHR. 33a befinden sich zahlreiche Kopien von Blattseiten des Kodices, zudem "Nibl. Randauszüge", von denen eine in unbeholfener Handschrift und lateinischer Sprache den Text "Liber(s) Virginis glori(s)he ze Ebir(s)bach hic est" einen von Hundeshagen entfernten Blattrand darstellen könnte. Entsprechend ist auch unklar, ob Hundeshagen, dessen Restaurierungen und Kopien die Neigung zur klassizistischen Veredlung der Handschrift zeigen, in Einzelfällen nicht Risse und Löcher sondern unschön beschriftete Stellen entfernt und mit Papierflicken ersetzt hat. Eine mögliche Stelle wäre das Blatt Seite 20 (links) und Seite 21 (rechts), auf dem unteren Seitenrand ca 1,5 cm rechts bzw. links der Falz. Dort ist ein rechteckiges Stück des Blattes komplett substituiert. Diese Stelle befindet sich im Bereich der falsch gebundenen Seiten 13 bis 25. Eine Erklärung dieses Textfragmentes findet sich im Nachlass HDSCHR. 33a nicht. Hingegen ist ein anderer Notizzettel Hundeshagens den Schriftzeichen der Handschrift gewidmet und identifiziert das Zeichen um die Jahreszahl 1437 auf einem der von Hundeshagen kopierten und so in das Buch eingesetzten Vorsatzblätter als Ausschmückung, die auf Sigmunt Gossenbrot schließen lässt.
Mit der Urkunde aus den Familien Gossenbrot und Langenmantel, die für den von Hundeshagen ersetzten Einband verwendet und von diesem aufbewahrt wurde, lassen diese Spuren der Hundeshagen'schen Restaurierung Rückschlüsse auf Herkunft und Datierung der Handschrift und ihrer Textvorlage auf den Raum Augsburg - Mering (Schwaben) - München zu (vgl. Ritter, Tuonocgovve III. Mering und die Nibelungen. 2007).
Die vorliegende Transkription und Übersetzung kollationiert die Handschrift b im Nibelungen Not Teil mit der Handschrift B. Für die Übersetzung wurde ein Text in Versform von Karl Simrock gewählt, der im Rahmen des Gutenberg Projektes urheberrechtlich freigestellt und zuänglich ist. Die Originalnummerierung des Simrocktextes wurde zugunsten der Angleichung an den mittelhochdeutschen Text der Handschriften b und B aufgegeben, die nun wie in der Nibelungen Not in der Form b/B wiedergegeben ist.
Die Transkription der Klage wurde im Vergleich mit Glasers Transkription zeilenweise kollationiert und von der Herausgeberin ins Neuhochdeutsche übersetzt. Die Übersetzung folgt der Nummerierung der mittelhochdeutschen Transkription. Auf Lesarten oder Diskussionen der Transkription oder Übersetzung wurde zugunsten der Realisierbarkeit dieser ersten Auflage verzichtet. Ziel war vornehmlich, den mittelhochdeutschen Text speziell der Handschrift b, der bislang noch in keiner vollständigen Edition vorliegt, da auch Hornung/Schweikle nur die Bildseiten in Faksimiles vorstellen (also 37 von 192 Seiten mit nur halbseitigem Text). Die Unterschiede zwischen B und b sind andererseits auffällig genug, um eine trankription von b für die weitere Forschung erforderlich zu machen. Dies gilt insbesondere wegen der interessanten Herkunftsfrage der Handschrift, die, gerade wenn sie mit B einerseits gut übereinstimmt andererseits signifikant abweicht, zu ihrer Zeit von einer Vorlage kopiert worden sein wird, die ihrerseits interessante Aufschlüsse auch für die Interpretation des Nibelungentextes allgemein zulassen.
Literatur
Degering, Hermann (Hg.) . Der Nibelungen Not. In der Simrock'schen Übersetzung nach dem Versbestand der Hundeshagenschen Handschrift. Bearbeitet und mit ihren Bildern herausgegeben von Hermann Degering. Wegweiser verlag, Berlin 1924
Classen, Albrecht. Diu Klage. Mhdt.- Nhdt. Göppingen, Kümmerle 1997.
Heydeck, Kurt. HDSCHR. 33a Helfrich Bernhard Hundeshagen: Materialien zur Hundeshagenschen Nibelungenhandschrift (Ms. germ. fol. 855) - Teilnachlass. Staatsbibliothek PK Berlin, November 2004.
Hornung, Hans u. Günther Schweikle (Hg.): Das Nibelungenlied in spätmittelalterlichen Illustrationen: die 37 Bildseiten des Hundeshagenschen Kodex Ms. germ. fol. 855. Farbaufnahmen von Edmund Theil. Staatsbibliothek zu Berlin, Preußischer Kulturbesitz / Faks.-Ausg. - Bozen (Südtirol): Verl.-Anst. Athesia 1968.
Ms. germ. fol. 855 (Hundeshagensche Nibelungenhandschrift, Handschrift b). Staatsbibliothek PK Berlin.
Ritter, Ulrike. Tuonocgovve III. Mering und die Nibelungen. Ein Zwischenbericht über historische Quellen zur Entstehung des Kodex Hundeshagen Ms. germ. fol. 855 und zu Schlüsselfiguren des Nibelungentextes. electroniclandscape science. Mering 2007.
Stiftsbibliothek St. Gallen. Basler Parzifal-Projekt (hg.). Sankt Galler Nibelungenhandschrift (Cod. Sang. 857). parzifal, Nibelungenlied, Klage, Karl der große, Willehalm. codices Electronici sangallenses 1. Digitalfaksimilie. 2003.
Simrock, Karl. Das Nibelungenlied, unbekannter Autor, übersetzt von Karl Joseph Simrock, Projekt Gutenberg eBook. www.gutenberg.net, Einstelldatum: 5. Februar 2005 [eBook #14915].
Weitere Titel zum Thema im Verlag electroniclandscape
Ritter, Ulrike: Tuonuove I - Mering und die Nibelungen. Portrait einer mittelalterlichen Herrschaftskultur. Part One: Die südlichen Paarufer. 2004. ISBN: 978-3-938791-01-1
Ritter, Ulrike
Tuonuove II - Mering und die Nibelungen. Portrait einer mittelalterlichen Herrschaftskultur. Part Two: Die Grafschaft Möringen. 2005. ISBN: 978-3-938791-06-6
Ritter, Ulrike
Urkunden des 11. u. 12. Jahrhunderts. Lateinisch-deutsche Edition von Texten zur bayerisch-schwäbischen Landesgeschichte 2006. ISBN: 978-3-938791-11-0.
Ilsung, Johann Melchior: Ilsungische Chronica und Stambichlen de Anno 675 biss auf das jetzige Jahr 16.. Augsburg, um 1600. Staats- und Stadtbibliothek Augsburg, 4° Cod Aug 228. Hrsg. und transkribiert von Ulrike Ritter. Band 1: Abbildungen. Band 2: Transkription. Mering, electroniclandscape 2007.
ISBN: 978-3-938791-07-3
Ritter, Ulrike. Tuonocgovve III. Mering und die Nibelungen. Ein Zwischenbericht über historische Quellen zur Entstehung des Kodex Hundeshagen Ms. germ. fol. 855 und zu Schlüsselfiguren des Nibelungentextes. electroniclandscape science. Mering 2007.
Mering – und die Nibelungen ?
In Zeile 1556/1591 des Nibelungenliedes heißt es „Da ze Moringe sy waren uber chomen, a dem edlen vergen der leib ward benomen“ („Bei Möringen waren sie über Flut gekommen, wo dem Fährmann Elsen das Leben ward benommen“ [„Elsen“ ist hier bei Karl Simrock Genitiv, gemeint ist der Fährmann des Markgrafen Else]). Noch im Karlsruher Katalog von 2005 „Das Nibelungenlied und seine Welt“ identifizierte die Redaktion das Möringen des mittelhochdeutschen Textes mit dem heutigen Großmehring bei Ingolstadt. Doch das Ingolstädter Großmehring gab es noch nicht, als die ersten erhaltenen Handschriften verfasst wurden, insbesondere die St. Gallener Handschrift B um 1200. Den ersten Nachweis für eine Besiedlung beim Ingolstädtischen Großmehring stellt eine Kirche aus der Mitte des 13. Jahrhunderts dar.
Bereits um 1021 hingegen gab es das hiesige Mering (urkundlich auch „Möringen“ und Moringa), das seinen Bezug zur Donauüberquerung geografisch durch das kleine Flüsschen Paar hat, das durch den südlichen Donauraum parallel zum Lech zur Donau strömt und schließlich ca einen halben Kilometer neben der Donau fließt, bevor es in diese mündet – ebendort, wo die Überquerung gemäß der mittelalterlichen Reisewege vermutet wird. Die Jahreszahl 1021 geht auf eine Urkunde zurück, die Kaiser Heinrich II in Mering, einer Kaiserpfalz und „Kornkammer“ des politisch bedeutsamen Lechfeldes, unterzeichnet hat. Um 1041 ist durch einen Schenkungsurkunde, die dessen Nachfolger Heinrich III unterzeichnete, die Existenz eines Grafengeschlechts derer „von Ilsung“ nachgewiesen, deren Wohnsitz in Mering war. Sie unterhielten zu Beginn des 11. Jahrhundert auch verwandtschaftliche Beziehungen zu den Welfen – insbesondere Adalbertus I. Ilsung von Möringen, Stifter des Klosters Kühbach und in einer Schlacht gegen die Ungarn bei Melk um 1002 im Einsatz, er oder sein Nachkomme Adalhartus Ilsung von Möringen lebte um 1020, hatte einen Sohn namens Marquardt Ilsung von Möringen und war verheiratet mit Richgart bzw. Richlind, gest. (gemäß der Welfenchronik) um 1045, Schwester von Welf II. und Gründerin des Klosters Ebersbach - die Ilsungs von Möringen und Hohenried treten in zahlreichen Urkunden der Zeit als Zeugen auf. Diese Urkunden sind insbesondere die sogenannten Kaiserselekte von Heinrich II, herausgegeben in der Reihe der Monumenta Germaniae Historia (MGH). Das Nibelungenlied erwähnt auch einen Markgrafen, „Else“, dessen Fährmann von Hagen erschlagen wird und der die Region südlich der Donau regiert. Er rächt den Mord an dem Fährmann nach einem Tagesritt zur Donau in einer kriegerischen Auseinandersetzung mit den Burgunden, in der sein bayerischer Bruder Gelfrat erschlagen wird (26. Aventiure).
Hagen wird durch die Art und Weise, wie er die Donauüberquerung erzwingt, als Berater des Königs zweifelhaft, da er das Scheitern des Vorhabens bereits ahnt. Das militärische Potenzial des Textes fügt sich gut in die Region, die im Mittelalter für kriegerische Einfälle der Hunnen und Ungarn bekannt war. Entscheidende Schlachten auf dem Lechfeld wie die 955er gegen die Ungarn waren zur Zeit der Handschrift B bereits geführt aber noch legendär als militärisch-politischer Erfolg. Das Lechfeld liegt ganz in der Nähe von Mering und trug im Mittelalter zur Bedeutung des Ortes und der Grafschaft bei. In der Ilsungischen Familienchronik aus dem 17. Jahrhundert wird die Teilnahme an solchen Kriegen erwähnt. Die Chronik ist keine Familiengeschichte wie die Welfenchronik, sondern ähnelt mehr einer zusammenfassenden Darstellung des Inhaltes von Urkunden, die sich um 1634 noch in Familienbesitz befanden, wie bekannt von sogenannten „Regesten“. Ihre Glaubwürdigkeit ist mehrfach gesichert, da Referenzurkunden von 1021 und 1041 erhalten sind und die Zusammenfassungen die Chronik als inhaltstreu ausweisen.
Im 15. Jahrhundert entstand in Augsburg in unmittelbarer Umgebung der ûm 1181 dorthin gezogenen von Ilsungs die heutige Fassung der Nibelungenhandschrift b. Im Einband wird eine Testamentsverfügung verwendet, die einen Langenmantel als „lieben Oheim“ und Zeugen erwähnt. Elisabetha von Ilsung, Tochter von Conradi von Ilsung, war mit Hartmann Langenmantel von Wertingen gemäß dem Familienbuch im entsprechenden Zeitraum verheiratet (Seite 100). Handschriftliche Einträge, die der spätere Entdecker der Handschrift b, Helfrich Bernhard Hundeshagen (*18. September 1784 in Hanau; † 9. Oktober 1858 in Endenich) in seiner klassizistischen Rekonstruktion der Handschrift entfernte, aber aufbewahrte, geben Hinweise auf den Nachbarn der Ilsungs und Büchersammler Sigmund Gossenbrot und auf eine mittelalterliche Jungfrau „von Epirsbach“, wohl entsprechend der Klosterstiftung von Ebersbach. Stammt die Handschrift also vielleicht ursprünglich aus dem Familienbesitz der mittelalterlichen Ilsungs von Möringen und wurde in Augsburg in der ersten Hälfte des 15. Jahrhundert nur neu transkribiert und eingebunden?
An die Darstellung von Stifterfiguren, wie man sie aus der mittelalterlichen Malerei kennt, erinnert zumindest die Art, wie der Markgraf und sein Bruder in dramatischen Nebenrollen im Text vorgestellt werden. Der Tagesritt zur Donau und die Existenz eines Fährmannes, wo die Donau eigentlich am breitesten und am schwersten zu überqueren ist, aber die Meringer Paar in den großen Fluss mündet, sind dramaturgische Elemente des Textes, die auf das Ilsung'ische Mering hinweisen – vielleicht, weil das Meringer Grafengeschlecht eine Rolle bei der Entstehung der Handschrift spielte...
Weiterführende Literatur:
Johann Melchior von Ilsung. Ilsungische Cronica und Stamb Bichlen de Anno zu 675 bis auf das jetzige Jar 16... Ordentliche Beschreiben und aus den Fundation Tradition Pichen, auch alten monumentis mit fleis gezogen und in dieses Leybel zesamen getragen. Augsburg 1634. hrsg. v. Ulrike Ritter. Mering 2007
Martin Schallermeir. Mering. Aus Vergangenheit und Gegenwart. 1971.
ders. Königshof Mering und der Gunzenlé
Ulrike Ritter: Tuonovgovve. Mering und die Nibelungen. Ein Zwischenbericht über historische Quellen zur Entstehung des Kodex Hundeshagen Ms. Germ. Fol. 855 und zu Schlüsselfiguren des Nibelungentextes.
Unbekannter Autor. Der Nibelunge Not. Diu Klage.Ms. Germ. Fol. 855. Hrsg. v. U. Ritter. Übersetzung von Karl Simrock (Der Nibelungen Not) und U. Ritter (Die Klage). 2008.
incl. MwSt
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